Diese TOP INSIDER STORY verrät dir den POWER SCHUB für dein “CHARISMA IM BUSINESS“!

Jung, dynamisch und voller Lebenslust war ich Passagierin in einem einmotorigen Flugzeug und wir erkundeten als Trio die Keys von Florida von der Luft aus.

Es war atemberaubend schön, wie sich die Landschaft unter uns in einer für mich ungewohnten Weite ergoss. Das Meer, die exotische Duftkombination von arbeitendem Motor, Meer und Ledersitze hat sich besonders bei mir eingeprägt. Wir waren gut gelaunt, hatten enorm Spaß und das Beste daran, ich war Passagier, hatte die gesamte hintere Bank für mich allein und konnte die tolle Vogelperspektive in vollen Zügen genießen.

Nach unserer Landung begaben wir uns auf die wohl berühmteste und bekannteste kleine Insel dort – Key West. Es war fantastisch – Sight Seeing der Superlative und natürlich auf den Spuren von Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller und Thomas Edison, der Erfinder der Glühlampe.

Ich war regelrecht überwältigt von den vielen Eindrücken und das Gefühl der absoluten Lebensfreude war uns in den Gesichtern anzusehen. So eine lockere, heitere Stimmung und ein wahrliches Hochgefühl und Glück. Natürlich wurde der Tag mit amerikanischem Burger und Trank abgerundet.

Gestärkt, mit vollen Bäuchen und vielen Eindrücken im Gepäck machten wir uns auf den Heimweg.

Die Wettervorhersage verkündete nichts Gutes und das bereitete unseren Piloten schon erstes Kopfweh, aber es war machbar. Wir hoben bei schönstem Wetter ab und ich konnte mir echt nicht vorstellen, wo es hier bitte Gewitterzellen geben sollte.

Eine Weile sah es ganz gut aus und dem Vergnügen einen ruhigen Rückflug zu haben schien nichts im Wege zu trüben….

Kurze Zeit später war es aus mit dem Hochgefühl. Wir durchflogen die ersten Schauer und es wurde richtig kalt. Der Pilot wechselte von Sichtflug auf Instrumentenflug, weil einfach nichts mehr zu sehen war. Noch ruhig und ohne Turbulenzen, dachte ich mir, was solls, in Florida bauen sich schnell Gewitter auf und auch wieder ab.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war das es uns noch viel schlimmer durchschütteln sollte als gewollt.

Die ersten Blitze waren zu sehen und ich zuckte regelrecht hinten zusammen, weil unmittelbar danach der Donner ordentlich laut war – ich konnte es trotz Motorengeräusch hören.

Die ersten Turbulenzen fingen an und das Flugzeug war nicht leicht auf Kurs zu halten.

Schwere Tropen klatschen gegen die Scheibe und wir verstummten. Es war nur noch die Kommunikation zwischen Tower & den Piloten zu hören.

Mit Schweißperlen auf der Stirn kämpften beide vorne, Höhe, Kurs und Geschwindigkeit zu halten. Mit Schrecken war uns bewusst, dass wir auf eine riesige Gewitterzelle zusteuern, riesiger als in der Wettervorhersage. Ausweichmanöver, und Routenänderung machte die Lage nicht wirklich besser.

Blitze, Donner, mittlerweile heftiger Schlagregen und „Up´s and Down´s“ von mehr als 10 m / Sekunde lehrten uns, uns noch fester anzuschnallen. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt, der Motor heulte auf, die Nase des Flugzeuges ging rauf und runter, wir wurden mal in den Sitz, mal in den Gurt gepresst. Eine ungewollte, halbe Abwärtsspirale später, war ich das erst mal etwas besorgt, ob wir das auch gut überstehen….

Irgendwie beruhigte es sich wieder und wir atmeten durch.

Plötzlich ein Blitz, ohrenbetäubender Lärm, Motor aus, alle Geräte aus und aufsteigende Panik hinten bei mir….

Ein Blitz hatte uns getroffen. Einfach so. Zack und alles still – nur der Sturm zu hören, der mit uns machte was er wollte. Das war unglaublich wie der „Pilot in Command reagierte“ – ruhig und mit überzeugender Übersicht… Nase runter und sofort Emergency Procedere für Motoranlassen eingeleitet.

Ansage von vorne: Diane hol das Rettungsboot – im Paket unter deinem Sitz hervor…

OHHHH Ughhhhh…. WAAASS jetzt los…? In Sekundenschnelle war es bereit und wir bereit zum Aussteigen…mein Herz schlug mir bis zum Hals und aus meinem Gesicht wich jegliche Farbe. Doch ich blieb ruhig. Aus meinem Mund kamen zischende Pressgeräusche… das habe ich im Kunstflug gelernt… und ich beruhigte mich dadurch…

Ich dachte mir: „Wie war das gleich nochmal? Was wird dir als Pilot antrainiert? Ruhe bewahren, um klar denken zu können… huuuu… okay… ruhig Diane… alles gut… keine hysterischen Auszucker… das macht es jetzt nicht besser…“!!

Gott Sei Dank sprang der Motor wieder an und wir hatten volle Kraft.

Meine Gefühle fuhren Achterbahn, mir war heiß und kalt zugleich, und ich dachte nur daran wie schön es wohl jetzt in einem warmen Bett wäre….

Dann brach auch noch kurzeitig Hektik aus im Cockpit vorne und ich sagte zu beiden, wie gut sie das Machen, klopfte ihnen auf die Schuler von hinten und dass wir es schaffen und durchkommen.

„Hey, ich vertraue Euch“, sagte ich mit voller Überzeugung, so dass sie es mir abkauften.

Die Instrumente im Cockpit spielten noch immer verrückt.

Endlich nach 10 Minuten, einer gefühlten Ewigkeit, drangen wir durch die Wolken und hatten Sicht und Küstennähe.

Was für eine Erleichterung!

So schnell wie das Gewitter kam, so schnell verzog es sich auch wieder, die Sonne schien und wir landeten unmittelbar auf unserem Zielflugplatz.

Meine beiden SUPER HERO PILOTEN sprangen aus dem Flugzeug und knieten sich auf den Boden und küssten ihn! Die Anspannung fiel aus ihren Gesichtern und sie strahlten um die Wette, was nur das Zeugs hielt.

Ich stand daneben und dachte mir – das ist also DANKBARKEIT.

Wenn du schon mit deinem Leben abgeschlossen hast, wird dir bewusst wie schön es eigentlich ist auf Erden zu sein und Glückshormone werden ausgeschüttet. Du beginnst Dinge aus einem ganz anderen Winkel zu betrachten.

Und das ist es – übe Dankbarkeit und dein Glücksgefühl steigt.

Es muss vielleicht nicht unbedingt so ein Abenteuer sein, aber übe dich in kleinen Dingen und du wirst sehen, wie sich deine Energie und Ausstrahlung ins positive verändert.

Hast du mal wieder so ordentlich Stress, dann könnte die Quintessenz dieses Artikels ein Anker für dich sein, um dich selbst aus der „Abwärts – Spirale“ zu holen, wenn du stürmische Zeiten hast.

Du kannst charismatisch bleiben, trotzdem du in Turbulenzen gerätst, deine menschliche, emotionale Seite offenbaren und so als emphatischer Leader wahrgenommen werden. Glaube mir, das schmälert nicht dein Ansehen, im Gegenteil, es zeigt, dass du kein Roboter bist und Gefühle hast.

Hast du auch schon intensive Dankbarkeitsmomente verspürt?

Wenn ja, welche?

Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare und Likes.

In diesem Sinne: * BOOST your CHARISMA and have a SMILE *

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